1878 als Fachschule des Zentralverbandes der Deutschen Uhrmacher
gegündet.
Auf Einladung des Vereins der Berliner Uhrmacher, der an alle deutschen Uhrmacher gerichtet war, fand vom 3. bis 5. September 1876 in Bad Harzburg die erste Deutsche Uhrmacherversammlung statt, an der auch Moritz Großmann teilnahm.
Die Verhandlungen in Harzburg führten zu der Gründung des Zentralverbandes der Deutschen Uhrmacher und zu wichtigen Beschlüssen, wie zum Beispiel, der Gründung von Uhrmacher-Vereinen; bessere und allgemeine fachliche Ausbildung; Schaffung eines praktischen Lehrbuches zur Anleitung von Lehrlingen und Gehilfen; Einführung obligatorischer Gehilfenzeugnisse; Gründung von Fachschulen; Einführung einer zwanglosen Prüfung der selbständigen Uhrmacher; Schaffung einer Reparaturpreisliste für ganz Deutschland und nicht zuletzt die Gründung von Uhrmacherschulen, vorläufig einer Schule in Glashütte. Die Beschlüsse der Bad Harzburger Versammlung von 1876 beinhalten sozusagen den „Zeugungsakt“ der Deutschen Uhrmacherschule, als Fachschule des Zentralverbandes Deutscher Uhrmacher, in Glashütte.
Durch die Beschlüsse der Teilnehmer der Deutschen Uhrmachertagung 1877 in Wiesbaden wurden die Bestrebungen des anerkannten Uhrmachers und Fabrikanten Moritz Grossmann die Uhrmacherschule, des Zentralverbandes der Deutschen Uhrmacher, in Glashütte baldmöglichst ins Leben zu rufen, unterstützt. Dazu wurde in Glashütte auch ein Lokaler Ausschuß gebildet, der im wesentlichen den Kern des späteren Aufsichtrates bildete. Die ersten Mitglieder waren neben Moritz Großmann u.a. Richard und Emil Lange, Adolf Schneider, Julius Assmann und der spätere langjährige Direktor der Schule, Ludwig Strasser.
Der erste Aufsichtsrat der deutschen Uhrmacher der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte 1877 und die Verteilung der Verantwortlichkeiten.
Im Frühjahr des Jahres 1878, noch vor der Eröffnung der Deutschen Uhrmacherschule, erscheint in der englischen Fachzeitschrift „Jeweler and Metalworker" London eine vom spezifisch englischen Standpunkte aus verfasste Besprechung der Errichtung einer Deutschen Uhrmacherschule und ihrer Schulordnung, die sich u.a. auch sehr ausführlich mit den einzelnen Paragrafen der Schulordnung auseinandersetzt und zu einem positiven Urteil kommt.
Ende 1879 hatte „Sankt Bürokratius“ auch die neue Fachschule in Glashütte erreicht. Die Bestehende Schulordnung mit 21 Paragrafen musste eine neuen weichen. In 1 ½ Jahren konnte er eine Verdreifachung der Paragrafen auf nunmehr 63 erreichen – eine beachtliche Leistung.
Die Gründungsfeierlichkeiten fanden mit einem Monat Verspätung am
1. Mai 1878 in Glashütte statt.
Die am 1.April geplante Eröffnung musste verschoben werden, weil der als erste Lehrer verpflichtete Direktor, seine Stelle nicht vorher
antreten konnte.
Am 2. Mai 1878 wird der Schulbetrieb noch ohne eigene Räumlichkeiten in zwei von der städtischen Verwaltung kostenlos in der ersten Etage des neu gebauten Flügel des städtischen Schulhauses zur Verfügung gestellten Räumen mit 10 Schülern und einer Kapazität von 15 Ausbildungsplätzen aufgenommen.
Finanziert wurde die neu geschaffene Ausbildungsstätte des Zentralverbandes der Deutschen Uhrmacher vorerst durch den Zentralverband, die sächsische Staatsregierung, das zu entrichtende Schulgeld und durch Spenden.
Zweck und Ausrichtung der Deutschen Uhrmacherschule- Reparateur oder Neuarbeiter! ?
Die Frage, der schwerpunktmäßigen Ausrichtung des Unterrichtsinhaltes und der Zweck der jungen Bildungsanstalt, die ja keine „Glashütter Einrichtung“, sondern die Schule des ebenfalls neu entstandenen Zentralverbandes der Deutschen Uhrmacher war, wird im ersten Jahr ihres Bestehens von den sie mitfinanzierenden Mitgliedern der deutschen Uhrmachervereine kontrovers diskutiert.
Anlass war die im November1878 vom Direktor Lindemann im Bericht an den Aufsichtrat geäußerte Auffassung: „Der hauptsächlichste Zweck der Schule muss meiner Ansicht nach sein, theoretisch und praktisch ausgebildete Uhrmacher für die Reparatur zu bilden, nicht, wie in den in der Schweiz und bis jetzt in Frankreich bestehenden Schulen, Arbeiter für die Anfertigung neuer Uhren.“
Gab es schon im Gründungsprozess von Seiten des Altonaer und des Hamburger Verbandes Kritik an dem Schulgeldkonzept, so wurde jetzt, vornehmlich von Seiten des Frankfurter Verbandes, die Meinung vertreten, dass sich die Schule mit ihren vom Aufsichtrat und dem Direktor der Schule getragenen Konzept inhaltlich von den in Bad Harzburg und Wiesbaden entwickelten Gründungsgedanken entfernt hätte. Die unterschiedlichen Auffassungen werden über Monate hinweg in der Fachpresse kontrovers diskutiert.
Erst auf dem 1. ordentlichen Verbandstag im September 1879 in Dresden wird, nach eingehender Diskussion mit einem „Salomonischen Beschluss“ des sowohl als auch, die Auseinandersetzung beendet.
In regelmäßigen Abständen berichtet der Direktor der Schule dem Aufsichtrat über den Verlauf und die Qualität des erteilten Unterrichtes. Dabei werden auch Vorschläge zur Verbesserung des Unterrichtes gemacht. Der Vorsitzende des Aufsichtrates erstattet einmal im Jahr dem Zentralvorstand des Deutschen Uhrmacherverbandes Bericht.
Da nach der Satzung der Schule ein Rotationsprinzip für einen Teil der Mitglieder des Aufsichtsrates gilt, erfolgt bei Entgegenname des Berichtes auch die Bestätigung der neuen Mitglieder des Aufsichtrates und des Vorsitzenden durch den Zentralvorstand des Deutschen Uhrmacherverbandes.
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Zu Beginn des Jahres 1880 machen sich die Mitglieder des Aufsichtsrates der Deutschen Uhrmacherschule, unterstützt von Architekten und Baumeistern, daran, einen Bauplan für das zu errichtende Schulgebäude zu erstellen, der allen Erfordernissen einer modernen Lehranstalt genüge tut. Konzeptionell wird von einer Schülerzahl von 70 bis 90 ausgegangen. Neben den Arbeitsräumen wird u.a. an Wohnraum für Lehrer, Schüler und Hausmeister sowie an eine moderne Zentralheizung gedacht. Außerdem hat man vorausschauend bereits bei der Bauplanung auch die Möglichkeit eines Erweiterungsbaues berücksichtigt, der dann 43 Jahre später im Jahr 1923 auch durch die nachhaltige Bauweise entsprechend kostengünstiger realisiert werden konnte. Noch vor der Grundsteinlegung wird der Plan in der Deutschen Uhrmacher-Zeitung den Fachleuten zur Diskussion gestellt und um Verbesserungsvorschläge, vor allem hinsichtlich der Heizungsanlage, gebeten.
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Zu beginn des neuen Schuljahres am1.Mai 1880 stellt Direktor Lindemann einen neuen, mit dem Ausichtsrat entwickelten, erweiterten Lehrplan vor.
1887 - Grossmann-Stiftung
Zum ehrenden Andenken an den am 23. Januar 1885 verstorbenen Kollegen Moritz Großmann begründet der Centralverband der deutschen Uhrmacher an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte eine Stiftung, welche den Namen „Grossmann-Stiftung“ trägt.
1892 - Hohe Auszeichnung für Ludwig Strasser
Im Dezember 1892 berichte die Fachpresse über eine dem Direktor der Deutschen Uhrmacherschule, Ludwig Strasser, zuteil gewordene Ehre wie folgt:
„Eine ehrenvolle Auszeichnung ist dem Direktor der Deutschen. Uhrmacherschule zu Glashütte, Herrn L. Strasser, zu Theil geworden. Wie wir soeben erfahren, ist derselbe von der »American Horlogical Society« zu Chicago zum Ehrenmitgliede ernannt worden, — eine Nachricht, die namentlich bei seinen zahlreichen Schülern freudige Theilnahme erregen dürfte.“
1903 - Die Jubiläumsfeier der Deutschen Uhrmacherschule
Dem 25-jährigen Jubiläum der Gründung der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte, ist 1903 in der Deutschen Uhrmacher-Zeitung einen mehrseitigen, bebilderten Artikel von Carl Marfels, dem ersten Vorsitzenden des Deutschen Uhrmacherbundes, gewidmet. In diesem Beitrag ging er noch einmal auf die Historie der Entwicklung der Schule ein. Auch die Gründerzeit der Glashütter Uhrenindustrie und ihre Protagonisten wurden dabei gebührend würdigt. Carl Marfels war als Gast zu den Feierlichkeiten geladen und konnte so über den Ablauf der Feierlichkeiten sowie die dabei handelnden Personen aus eigenem Erleben berichten.
1903 im 25. Jahr der Gründung der Deutschen Uhrmacherschule wird ein Gedenkstein für Peter Henlein, dem Erfinder der am Körper tragbaren Uhr in Deutschland, eingeweiht.
Auf dem Bild von 1903 von links nach rechts die Lehrer
O. Hesse; H. Rommershausen; Richard Lange, Vorsitzender des Aufsichtsrates; Professor Strasser, Direktor der Schule und die Lehrer G. Hesse sowie G. Lindig
1908 - Einer der alljährlichen, traditionellen Schulausflüge
Lehrer und Schüler vor dem in Bau befindlichen Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig
Am 1. April 1910 geht der Langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrates der Deutschen Uhrmacherschule Richard Lange, ältester Sonhn von Ferdinand Adolf Lange, in den wohl -verdienten Ruhestand. Er verlässt die Stätte seines langjährigen Wirkens und zieht in eine Villa im klimatisch wärmsten Teil des Elbtales, nach Dresden-Radebeul. Dem Berufstand bleit er als Fachautor und Ehrenvorsitzender des Aufsichtrates der Uhrmacheschule, eng verbunden.
1910 - Am 1. Mai jährte sich zum 25. male die Berufung, des 1902 zum Professor ernannten Direktors der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte, Ludwig Strasser. Zu Beginn des gleichen Jahres startet die Leitung des Deutschen Uhrmacher-Bundes, in Anerkennung seines unermüdlichen Einsatzes, einen Spendenaufruf, um zum Jubiläum eine Ehren-Dotation für Prof. Strasser ausloben zu können.
1910 - Am 1. Mai vor 25 Jahren wurde Prof. Strasser zu Direktor der Deutschen Uhrmacher-schule in Glashütte berufen.
Ein viertel Jahrhundert hat er aufopferrungsvoll seien gewiss nicht einfachen Dienst versehen und sich hohe Anerkennung in der deutschen Uhrmacheschaft und weit darüber hinaus erworben. Mit Volksschul-abschluss, ohne universitäre Ausbildung, zum einem anerkanntem Professor, eine Kariere, die ihm so leicht keiner nachmachen konnte.
Am gleichen Tage wird sein Bruder, der Uhrenfabrikant und Inhaber der Firma A. Lange & Söhne, Kommerzienrat Emil Lange als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte berufen.
Ein Zeitdokument aus der "Blütezeit" der DUS unter ihrem Direktor Ludwig Strasser vor Ausbruch des 1. Weltkriegs.
Am 12. August 1917 verstarb Professor Ludwig Strasser.
In der am 30. Januar 1920 stattgefundenen Sitzung des Stiftungsrates der Schule wurden zwei wesentliche Punkte, die für die weitere Entwicklung der Lehranstalt sehr wichtig waren, beraten und entschieden. Zu einen ging es um den Erweiterungbau der Schule und zum Anderen um die entscheidung, wer in Zukunft der Schule als Direktor vorstehen sollte.
Auf Antrag von Direktor Dr. Giebel beschloß der Stiftungsausschuß der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte (Sa.), in seiner Sitzung vom 20. Januar 1921, dem Namen der Schule den Zusatz „Höhere Fachschule für Uhrmacherei und Feinmechanik“ hinzuzufügen.
Ab Ostern 1921 war dann die Gewerbeschule Glashütte der Uhrmacherschule angegliedert.
Schulgeldfreistelle an der Glashütter Uhrmacherschule
Die 1877 gegründete altehrwürdige sächsische Furniturenhandelsfirma Georg Jacob G.m.b.H. in Leipzig ermöglichte es 1928, im 50. Jahr ihres Bestehens, mit der Georg-Jacob-Jubiläums-Stiftung, dass begabte junge Menschen, die das Zeug, aber nicht das Geld hatten sich ein Ausbildung an der Deutschen Uhrmacherschule leisten zu können, doch noch den Uhrmacherberuf erlernen können.
Dazu schriebt die Uhrmacher- Woche 1928 in ihrer Nr. 39 auf Seite 644 Folgendes:
„Die durch die Georg-Jacob-Jubiläums-Stiftung geschaffene Schulgeldfreistelle auf der Deutschen Uhrmacherschule in Glashütte i. Sa., die durch den Zentralverband verliehen wird, ist in diesem Jahre an den Schüler Emil Reichard, Sohn des Uhrmachermeisters Karl Reichard, Wesermünde-G., Borriesstraße l, verliehen worden. Die Verleihung dieser Schulgeldfreistelle bedeutet für den Betreffenden eine besondere Auszeichnung, da sie nur gut befähigten Schülern oder Angehörigen des Faches verliehen wird, die zu der Hoffnung berechtigen daß sie einst wertvolle Kräfte für das Uhrmachergewerbe werden Zentralverband der Deutschen Uhrmacher E. V.“
Dass der Uhrmacher, der seine Kariere diesem Sponsoring verdankt, seine Furnituren natürlich von der Firma Georg Jacob bezogen hat, darf als sehr wahrscheinlich angesehen werden. So haben beide einen nachhaltigen Nutzen von dieser durch die Firma Jacob getätigten Zukunftsinvestition.
Es ist also durchaus nichts Neues, wenn gerade heute wieder von der Politik für ein solches Sponsoring bei der Wirtschaft geworben wird.
1927 - Fünfundzwanzigjähriges Lehrerjubiläum von Studienrat H. Romershausen
„H. Romershausen wurde am 24. November 1864 in Salzungen als Sohn eines Apothekers geboren, besuchte zunächst die Bürgerschule seiner Heimatstadt, dann das Realgymnasium in Eisenach, das er mit der Berechtigung zum Einjährigen-Freiwilligen-Dienst verließ.
Von 1883 bis 1886 besuchte er die Deutsche Uhrmacherschule in Glashütte und war nach seiner Militärzeit in verschiedenen Betrieben für elektrische Meßinstrumente und im
elektrischen Signalwesen tätig.
Nach siebensemestrigem Studium an der Technischen Hochschule in Darmstadt war er bei der Firma Emanuel Berg im Signalwesen, für Schiffsmaschinen- Telegraphen. Sicherung gegen Feuer, Wasser und Einbruch beschäftigt, darauf bei Schmidt & Schulz in Berlin,
die elektrotechnische Apparate und Thermostaten herstellte. Nach vorübergehender selbständiger Tätigkeit in Glashütte wurde er Vorlesungs-Assistent bei Professor Lenard am Physikalischen Institut der Universität Kiel. Seit dem 1. April 1902 unterrichtete er an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte als Lehrer für Theorie, hauptsächlich in Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Zeichnen. Von 1917 bis 1920 leitete er nach der Erkrankung und dem bald darauf folgenden Tode von Prof. Strasser die Schule und übernahm den gesamten theoretischen Unterricht. Im Jahre 1922 wurde er zum Studienrat ernannt und unternahm bald darauf die Bearbeitung des inzwischen weit verbreiteten Buches
„Das Fachrechnen des Uhrmachers".
Die offizielle Schulfeier dieses Jubiläums wurde mit der Schul-Abschlußfeier am 29. April verbunden und hier gedachte Schulleitung und Lehrerschaft ihres geschätzten Mitarbeiters in ehrender Weise.
Die Jubiläumsfeier zeigte, welcher allseitigen Verehrung sich Studienrat Romershausen erfreuen kann. Die Schülervereinigung Saxonia, von deren Aktivitas der Jubilar Ehrenmitglied ist, ehrte ihn an seinem Jubiläumstage durch einen Fackelzug. Groß war auch die Zahl der Anerkennungen durch Wort, Schrift und Blumenspenden. Schaffensfroh und unermüdlich hilfsbereit und humorvoll steht er bei all den Schüler-Generationen, denen er ein sorgsamer Lehrer und Führer war, in dankbarem Gedächtnis.“
Meisterschule des Deutschen Uhrmacherhandwers - Fachschule des Reichsinnungsverbandes
Ausfühliche Darstellung unter dem vorstehenden Link.
Eine chronologische Übersicht fachliterarischer Arbeiten von Oberstudienrat Dr. Karl Giebel finden Sie >> hier <<.
Bereits 1950 erfolgte in der DDR erneut eine Umstrukturierung der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte zur "Fachschule für Feinmechanik und Uhrentechnik Glashütte" sowie ab 1951 zur "Ingenieurschule für Feinwerktechnik Glashütte (Sachs.),"
In der anlässlich der 450 Jahrfeier der Stadt Glashütte,1956 im Eigenverlag herausgegebenen Jubiläumsschrift "Das War und das ist unser Glashütte", wird von Dr. Ing. Paul Schreiber die erste geschichtliche Darstellung der ehemaligen Deutschen Uhrmacherschule aus Sicht der damals erst seit sieben Jahren existierenden DDR geschildert.
Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse vorliegen, entsprechend ergänzt.