Werkbeschreibung der Präzisons-Uhren Fabrik AG
für das Hauptkalibers 43
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Alle Werke sind mit mathematisch genau konstruierten Rädern, Trieben und Ankerhemmung ausgestattet.
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Die Uhren haben eine harte isokronische Spiralfeder mit Philippscher Endkurfe sowie eine kompensierende Chronometer-Unruh.
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Mit Korrektionsschrauben zur Erzielung der denkbar präziesesten Regulierung.
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Die Unruhen sind aus Stahl und Messing zusammengeschmolzen um Temperaturdifferenzen auszugleichen.
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Der Anker ist durch zwei gegen den Rücken desselben gerichtete Stifte begrenzt; durch diese Konstruktion wird die Ankergabel frei und wirkt
bei einem etwaigen Prellen der Unruh federnd. Das Abbrechen des Hebesteins wird infolgedessen vermieden.
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Durch diese Konstruktion wird auch der vielfach vorkommende Fehler vermieden, dass sich Öl von den Ankerklauen der Begrenzung mitteilt,
wodurch der Anker klebt und der Gang der Uhr beeinträchtigt wird.
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Jeder Uhr wurde in verschiedenen Lagen und Temperaturen auf das Sorgfältigste geprüft und genau reguliert.
In bescheidenen Umfang wurden auch Damentaschenuhren eines kleineren Kalibers und die 1. Damenarmbanduhr in der Präzisionsuhrenfabrik gefertigt.
Angeboten wurden auch Gehäuse Spezial-Ausführungen in Gold und Silber die nach Kundenwunsch, oder Vorlagen der Gehäuseproduktion mit
Monogrammen, Wappen oder Widmungen in künstlerischer Vollendung gefertigt wurden.
Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse
vorliegen, entsprechend ergänzt.