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1971 Markteinführung des Gerätes. Es wurde in einem staub- und tropfwassergeschützten Mahagonigehäuse geliefert. Der Deckel war aufklappbar und hatte eine faszettierte Dickglasscheibe. Ein separater, gepolsterter, mit Lederriemen versehener Transportkasten wurde auf Wunsch gegen Aufpeis mitgeliefert.
Die Baterien sind separat, vom Räderwerk und der Elektronik getrennt untergebracht. Durch eine Anordnung von je zwei mal zwei R20 Baterien wird der Gang beim Batteriewechsel nicht unterbrochen.
Ein Oszillator mit einem Schwingquarz der Nennfrequenz 32.768 Hz bestimmt die Ganggenauigkeit des Chronometers.
Die gesamte Elektronik befindet sich auf einer steckbaren Leiterplatte.
Zum Abgleich des Chronometers sind zwei Meßbuchsen und ein von aussen zugänglicher Scheibentrimmer vorhanden.
Die an diesen Buchsen abnehmbaren Nadelimpulse haben eine Spitzenspannung von 450 mV bei einem Lastwiderstand von 50 kΩ.
Der Sekundenzeiger bewegt sich wie beim mechanischen Chronometer in ½ - Sekundenschritten. Mittels einer Stopptaste ist ein sekundengenaues
Einstellen gewährleistet.
Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse vorliegen, entsprechend ergänzt.