Saxonia - Schülervereinigung der Deutschen Uhrmacherschule

Vereinswappen
Vereinswappen

Nachdem sich bereits 1880, zwei Jahr nach der Gründung der Lehranstalt, eine Vereinigung von Schülern der DUS gebildet hatte, die aber keinen Bestand hatte, erwirkte 1895 eine neue Schülergeneration von der Schulleitung die Geneh- migung zur Bildung einer neuen Schülerverbindung. Seit dem 31. Mai 1902 wird von der Vereinigung der Name "Saxonia" geführt.

Die 1. Schülervereinigung "Graham"

1930 "Saxonia" Heft 39 S. 2
1930 "Saxonia" Heft 39 S. 2

Fünfzig Jahre nachdem sich mit dem Namen „Graham“ eine erste Schülervereinigung an der Deutschen Uhrmacherschule gebildet hatte, werden 1930 im Heft 39 drei noch lebende, ehemalige Mitglieder dieser Verbindung aus dem Jahr 1880 namentlich aufgeführt. Es handelte sich um die damaligen Schüler Otto Schmidt, Lescow und Haschka. Auch der bisher unbekannte Grund dafür, dass diese Vereinigung nur kurze Zeit Bestand hatte, wurde benannt. Von Otto Schmidt wurde in dem gleichen Saxonia Heft angeregt, das Gründungsdatum der Schülervereinigung „Saxonia“ auf den 25. Juni 1880 zurück zu datieren. Dieser Gedanke fand offensichtlich keine Mehrheit.

Der bisher älteste Bildbeleg der 1895 gegründeten Schülervereinigung "Saxonia" aus dem Jahr 1897

Carl Springe (* 25.04.1877 – † 20.12.1958)
Carl Springe (* 25.04.1877 – † 20.12.1958)

In der zweiten Reihe sitzend, dritter von links, ist der aus Diepholz stammende Schüler der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte, Carl Springe. Er hatte den "Biernamen" Harras und besuchte die Schule vom 01.05.1897 bis 29.04.1898. Seine Unterkunft hatte er bei der Familie Gollmann, die in Glashütte eine Edelsteinschleiferei betrieb. Als Schülerarbeit fertigte Carl Springe ein offene Glashütter Ankertaschenuhr mit Aufzug am Bügel mit der Schulnummer 1111 an. Da das Foto die Saxonen von 1897 zeigt, dürfte es sich auch noch um Mitglieder der Gründergeneration der Schülervereinigung handeln.

 

Informationen über den weiteren Lebensweg von

Carl Springe finden Sie  - hier -.

Anhand der auf dem Bild dokumentierten Biernamen und noch erhaltener Dokumente soll hier, soweit das noch möglich ist, versucht werden die Klarnamen der Schüler zu recherchieren um vieleicht noch von dem einen oder anderen mehr über seinen Lebensweg zu erfahren.

 

Hintere Reihe stehend, erster von links: Guilio Andrea Bergeon aus Italien, Biername "Amor"; besuchte die Schule vom 13.10.1894 bis 21.07.1897 und logierte beim Uhrmacher Ernst Kasiske. Während der Schulzeit fertigte er ein Ankergangmodell mit der Schulnummer 956, ein Mikrometer mit der Schulnummer 961, eine Ankeruhr mit Aufzug am Bügel mit der Schulnummer 988, ein elektr. Sekundenpendel (System Hipp) mit der Schulnummer 1037, einen Induktionsapparat mit der Schulnummer 1102 und ein Taschenchronometer mit der Schulnummer 1083 an.

Bierkrug der Saxonia
Bierkrug der Saxonia

Im ersten Bericht für die alten Herren der Schülervereinigung „Saxonia“ an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte, der im Oktober 1904 erschien, wurden in einem ausführlichen Artikel die wichtigsten Eckdaten der ersten Jahre der 1895 gegründeten Vereinigung, veröffentlicht. Dadurch und durch weitere, nachfolgende Veröffentlichungen ist es heute noch möglich einen recht guten Überblick über die Geschichte der Vereinigung und der Uhrmacherschule zu geben.

Gründungsgeschichte der Schülervereinigung "Saxonia" an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte
Saxionia Geschichte.pdf
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1907 - 12 Jahre Saxonia
Im 5.Saxonia- Bericht 1908 wurden der vergangenen zwölf Jahr des Bestehens der Schülervereinigung Saxonia gedacht.
12 Jahre Saxonia.pdf
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Nach jahrelangen Bemühungen bekommt die Saxonia 1910 ihre Vereinsfahne.

Acht Jahre nachdem 1902 der Wusch nach einer eigenen Vereinsfahne zum ersten Mal geäußert wurde, konnte das Vorhaben dank einer Spende des Vorsitzenden des Deutschen Uhrmacher-Bundes, Herrn Carl Marfels die er anlässlich der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Dienstjubiläums des Direktors der DUS Prof. Strasser, überreichte, realisiert werden.

Fahnenweihe der Saxonia.pdf
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Einladung & Programm des 12. Stiftungsfestes der "Saxonia" 1907

1914

1914 - der 3. und letzte Alt - Herrentag der Saxonen im Frieden

Wenige Wochen später waren die Ersten bereits nicht mehr am Leben, wobei das Schicksal des Alfred Behrle, der bereits fünf Wochen nach Beginn des ersten Weltkrieges am 7. September 1914 in Frankreich fiel, besonders erschütternd ist, wie im nachfolgenden Auszug aus dem Bericht an die Alten Herren des S.V. "Saxonia" von 1916 hervorgeht.

Auszug aus dem Bericht an die "Alten Herren" vom Februar 1916
Kriegsberichterstattung 1916.pdf
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1919 Erste Zusammenkunft des A. H. Verbandes nach vierjähriger Kriegspause
A. H. Verb. Saxonia 1919.pdf
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1920 Gedenkstein für die im 1. Weltkrieg gefallenen Saxonen auf dem Glashütter Friedhof

Der gespendete Gedenkstein der Schülervereinigung „Saxonia“ an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte i. Sa. für ihre im ersten Weltkrieg gefallenen Kameraden wurde am 04. September 1920 anlässlich des 25-jährigen Saxonenjubiläums und 5. Alte-Herren-Tag feierlich im Garten hinter der Uhrmacherschule eingeweiht. Der damals auf einem Sockel stehende, ca. 1,8 Meter hohe Gedenkstein besteht aus bayrischem Muschelkalkstein und wurde von der Dresdener Architektenfirma Rose & Röhle bildhauerisch bearbeitet. Er trägt auf der Vorderseite das Wappen der „Saxonia“ und die Inschrift „Die Schülervereinigung „Saxonia“ ihren gefallenen Helden 1914-1918“.

Die Namen der im ersten Weltkrieg 1914-1918 gefallenen Saxonen

Bericht über die feierliche Einweihung
Denkmalsweihe 1920.pdf
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Mitgliederverzeichnis des Alten Herren-Verbandes Juli 1928

Die aktiven Saxonen der Deutschen Uhrmacherschule 1928

1929

25 Jahre "Saxonia"
1929.pdf
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Freundschaftsvertrag zwischen der Glashütter Uhrmacherverbindung „Urania“ und dem „Alte Herren Verband der Schülervereinigung „Saxonia“ an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte i. S."

 

Nach jahrzehntelanger gegenseitiger Querelen und Ignoranz, die darin gipfelten, dass kein Mitglied des einen Vereins, Mitglied im Anderen werden konnte, hatten sich die Glashütter Uhrmacherverbindung „Urania“ und der „Alte Herren Verband der Schülervereinigung „Saxonia“ an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte i. S." in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre langsam aufeinander zu bewegt. Das dürfte im Wesentlichen auch auf die enge Verbindung und guten Beziehungen zwischen Dr. Giebel, dem Direktor der Uhrmacherschule, und Hugo Müller, dem langjährigen Vorsitzenden der URANIA und technischen Direktor der Deutschen Präzisionsuhrenfabrik e. G.m.b.H Glashütte (1918-1925), zurückzuführen sein. Letzten Anstoß hat vermutlich 1929 die Gründung einer eigenen Jugendgruppe bei der URANIA gegeben, deren Mitglieder sich im Wesentlichen aus den Schülern der Uhrmacherschule rekrutierten.

Freundschaftsvertrag URANIA & A.H. Verb.
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1930 - Alte Herren - Treffen der Schülervereinigung "Saxonia"

Vordere Reihe: Walter Prell (von Keck), Leo Jürs (Liliput), August Heyme 8(von Kater) / Quelle: Klassik Uhren Nr. 5/2002 S.35
Vordere Reihe: Walter Prell (von Keck), Leo Jürs (Liliput), August Heyme 8(von Kater) / Quelle: Klassik Uhren Nr. 5/2002 S.35

1932

Quelle: Die Uhrmacher-Woche Nr. 28 vom 09. Juli 1932 S. 420
Quelle: Die Uhrmacher-Woche Nr. 28 vom 09. Juli 1932 S. 420

1935 - Der letzte Jahrgang der Schülervereinigung "Saxonia"

Die Saxonen des Jahrganges 1935/36
Die Saxonen des Jahrganges 1935/36

1936 -  Das Ende der Schülervereinigung „Saxonia“

Auf einer außerordentlichen und erweiterten Vorstandssitzung am 27. Juni 1936 wurde entsprechend eines Erlasses des Stellvertreters des Führers Adolf Hitler, Rudolf Heß, vom Dezember 1935 die im 41. Jahr bestehende Schülervereinigung „Saxonia“ durch den Vorsitzenden des Alt-Herren- Verbandes PG Erich Merz mit einstimmigen Beschluss aufgelöst.

Aus den Mitteln der „Saxonia“ ging eine Spende an die H.-J. in Glashütte und aus den Mitteln des Alt-Herren-Verbandes eine Spende an die Uhrmacherschule.

 

Auflösung der S.- V. Saxonia 1936.pdf
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1936

27. Juni 1936 die Gründung des

„Bundes ehemaliger Schüler der Deutschen Uhrmacherschule“

Der Bund übernimmt alle Mitglieder des früheren Alt- Herren-Verbandes, sowie dessen Vermögen und Verbindlichkeiten.

1937

Quelle: Deutsche Uhrmacher-Zeitung Nr. 32 vom 07. Aug. 1937 S. 404/405
Quelle: Deutsche Uhrmacher-Zeitung Nr. 32 vom 07. Aug. 1937 S. 404/405

Die Teilnehmer an der Mitgliederversammlung des Bundes ehemaliger Schüler der Deutschen Uhrmacherschule 1938

Vor der Uhrmacherschule
Saxonia Nachfolger 1938.pdf
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1940

Nach der Gründung der Meisterschule des Uhrmacherhandwerks in Glashütte erfolgte auch eine Umbenennung und Umgestaltung des Bundes ehemaliger Schüler der Uhrmacherschule zu Glashütte. Der Bund wurde mit Unterstützung von Reichsinnungsmeister PG Flügel mit neuer Aufgabenstellung von der Meisterschule übernommen.

Die neue Bezeichnung lautete:

„Bund ehemaliger Schüler der Meisterschule des Uhrmacherhandwerks, vorm. Deutsche Uhrmacherschule, Glashütte (Sa.)"

Die Uhrmacherkunst Nr.40 vom 27.09.1940 S. 295
Die Uhrmacherkunst Nr.40 vom 27.09.1940 S. 295

1940 Felix Schmidt, Vorsitzender des Bundes ehemaliger Schüler der Meisterschule des Deutschen Uhrmacherhandwerkes

Felix Schmidt *16. April 1892
Felix Schmidt *16. April 1892

Felix Schmidt wurde am 23. Juni 1940  der Vorsitz des Bundes ehemaliger Schüler der Meisterschule des Deutschen Uhrmacherhandwerkes, vormals Deutsche Uhrmacherschule Glashütte i. Sa., übertragen. Er löste damit den bisherigen Vorsitzenden Erich Merz ab. Nach der Uhrmacherlehre bei seinem Vater wurde ihm durch ein Stipendium des Deutschen Uhrmacherbundes von 1912 bis 1913 ein Studium an der der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte ermöglicht.Ab 1922 unterrichtete er als Lehrer für Fachzeichnen an der Dredener Berufsschule. Am 20. Juli 1937 erhielt er für seine Verdienste um das Lehrlingswesen, die Moritz Großmann-Plakette. Von 1921 bis 1942 hatte er, in seiner Firma auch noch 17 Lehrlinge ausgebildet. Am 02. Dezember 1937 wurde er Ehrenmitglied der Gesellschaft der Freunde des Lehrlings- und Fachschulwesens im Uhrmachergewerbe. 1941 wurde er Verbindungsmann des Reichsinnungsverbandes bei der Glashütter Meisterschule.[1]

Quelle: Deutsche Uhrmacher-Zeitung Nr.13/14  von 1942 S.63

Leo Jürs †

Leo Jürs 14.04.1883 - 24.10.1942
Leo Jürs 14.04.1883 - 24.10.1942

Eines der aktivsten Mitglieder der „Alten Herren“ der Schülervereinigung Saxonia, Leo Jürs, der am 14. April 1883 in Wien geboren wurde, verstirbt am 24. Oktober 1942. Seit seiner Ausbildung an der Deutschen Uhrmacherschule 1902 bis 1905 hatte er in den folgenden drei Jahrzehnten kaum eine offizielle Veranstaltung bzw. ein Treffen der „Alten Herren“ versäumt und aktiv zu deren Gelingen beigetragen. Seine enge Verbundenheit mit Glashütte dokumentiert sich auch dadurch, dass er die lange Anreise aus seiner Heimatstadt Wien nie gescheut hatte.  In kaum einen Bericht über einen von der Uhrmacherschaft aus Glashütte initiierten Spendenaufruf fehlt der Name Jürs. Seine Spendenbereitschaft suchte seines Gleichen.

 

Todesanzeige Leo Jürs Deutsche Uhrmacherzeitung 1942 S.358
Leo Jürs.pdf
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1950 erstes Nachkriegstreffen der Saxonen

Quelle: Neue Uhrmacher-Zeitung Nr.20 von 1950 S.671
Quelle: Neue Uhrmacher-Zeitung Nr.20 von 1950 S.671

Mit der Auflösung der „schlagenden Verbindung“ „Saxonia“ an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte im Jahr 1936 und der Gründung des Bundes ehemaliger Schüler der Deutschen Uhrmacherschule, hatten nun alle ehemaligen Schüler, auch wenn sie nicht den „Saxonen“ angehört hatten, das Recht diesem Bund als Mitglied beizutreten. 1938 zählte der Bund 336 Mitglieder.

Nach Ende des zweiten Weltkrieges trafen sich die Mitglieder des Bundes anlässlich der ab 1948 jährlich stattfindenden Frankfurter Messe. Die Mitglieder hielten auch über die Zonengrenzen hinweg, den Kontakt zur Uhrmacherschule und da vor allem mit ihrem alten Lehrer Alfred Helwig. Es wurden auch Spendenaktionen für die Glashütter Schule anfangs in der SBZ und ab 1949 in der DDR organisiert. Durch den Krieg waren viele Verbindungen der ehemaligen Schüler unterbrochen, nicht wenige waren gefallen, vermisst oder aus ihrer alten Heimat vertrieben. Umso erstaunlicher war es, dass 1954 bereits wieder 253 Mitglieder des Bundes mit Name und Anschrift erfasst waren und zu den regelmäßigen Treffen eingeladen wurden.

Immerhin 24 Mitglieder kamen 1954 aus den verschiedensten Orten der DDR. Den Buchautor Kurt Herkner wird man in diesem Verzeichnis vergeblich suchen, da er weder "Saxone" noch Mitglied im Bund ehemaliger Schüler der Glashütter Uhrmacherschule war.


Mitgliederverzeichnis des Bundes ehemaliger Schüler der Glashütter Uhrmacherschule von
1954.pdf
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Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse vorliegen, entsprechend ergänzt.

Literatur

  • A.H. - Verband "Saxonia" 1904 Bericht Nr. 01 für die Alten Herren der S.-V.. "Saxonia" an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte i. S.
  • A.H. - Verband "Saxonia" 1908 Bericht Nr. 05 für die Alten Herren der S.-V.. "Saxonia" an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte i. S.
  • A.H. - Verband "Saxonia" Bericht für die alten Herren der S.-V. "Saxonia" an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte i. S. Nr. 14 Febr. 1916 S. 4-6 (Auszüge)
  • Deutsche Uhrmacher-Zeitung Nr. 39 v. 25. Sept. 1919 S. 340-341
  • A.H. - Verband "Saxonia" 1930 Bericht Nr. 39 für die Alten Herren der S.-V.. "Saxonia" an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte i. S.
  • A.H. - Verband "Saxonia" 1931 Bericht Nr. 41 für die Alten Herren der S.-V.. "Saxonia" an der Deutschen Uhrmacherschule zu Glashütte i. S. S. 18-21
  • Deutsche Uhrmacher-Zeitung 1910 Nr. 21 S. 356-57
  • Deutsche Uhrmacher-Zeitung 1930 Nr.31 S. 543
  • Uhrmacherkunst - Verbandszeitung der Deutschen Uhrmacher Nr. 28 v. 10. Juli 1936 S. 390
  • Uhrmacherkunst - Offizielles Organ des Reichsinnungsverbandes des Uhrmacherhandwerks Nr. 40 v. 27. Sept. 1940 S. 295
  • Deutsche Uhrmacher-Zeitung Nr. 47/48 v. 21. Nov. 1942 Nr. S. 358

Aktualisiert 23.07.2017

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild mit Video hinterlegt

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