A. Lange & Söhne Damenarmbanduhr Kaliber 522 mit Breguetspirale

Schutzmarke der Grießbach-Unruhen
Schutzmarke der Grießbach-Unruhen

Die Firma Richard Grießbach wurde nach dem Tod von Richard Grießbach am 14. Juni 1948 von seinem 1892 geborenen Sohn Rudolf Grießbach bis 1958 weitergeführt. 1958 erfolgte die Eingliederung der Firma in den VEB Glashütter Uhrenbetriebe. Danach erloch auch die Grießbachsche Schutzmarke (RGG). [3]

Exportmodelle mit Kundenwusch - Zifferblattsignaturen

 TU Nr. 59 signiert G & L ( Gutkaes & Lange) im Sibergehäuse

Die hier gezeigt TU ist  eine der frühesten noch existenten Glashütter Taschenuhr der Firma A. Lange & Cie Glashütte. Sie wurde am 30. Juni 1990 in Frankfurt /Main vom Auktionshaus Peter Michael Kegelmann mit nachfolgender Beschreibung versteigert.

Am 23/24. Dezember 2017 gestohlen

Goldene Taschenuhr, Halbsavonette,

Glashuette,Richard Glaeser, No 8597,mit Gravur im Innendeckel:

"Zur Erinnerung an die Wiederherstellung der Müglitzthalbahn vom Hochwasser am 30 Juli 1897"

Informationen können an das Kriminalkommissariat 34, Villemompler Str. 77, 53123 Bonn unter dem Aktenzeichen 600000-107510-17/6 gegeben werden.

Werbeanzeige Uhrenmagazin aus dem Jahr 1898
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Die Funktionsbeschreibung der Jubiläumsuhr "GrandeComplikation"
Union Glashütte 1893 Jubiläumsuhr Uhr.pd
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Informationen zur Werkkaliberbestimmung

Das beim Kaliber 53 um 0,3 mm größere Ankerrad erforderte eine größere Ausfräsung in der Platine, als sie beim Kaliber 52 erforderlich war. Das hatte zur Folge, dass der beim Kaliber 52 noch vorhandene Steg am Platinenrand weggefräst wurde um den erforderlichen Raum für das größere Ankerrad zu schaffen.

 

Anhand der zum Vergleich vorliegenden Artefakte ist nachgewiesen, dass es sich bei der von Kurt Herkner in seinem Buch „Die Glashütter Armbanduhren“ auf Seite 89 gezeigten Werkabbildung nicht um ein Werkkaliber UROFA 52, sondern um das Kaliber 53 handelt. Gleiches trifft auch für das in dem Artikel „Uhrwerke und Armbanduhren der UROFA und UFAG Glashütte/Sa.“ in der Fachzeitschrift „Klassikuhren“ Heft 6/2008 auf Seite 40 als Kaliber 52 gezeigte Werkbild zu.

Aktualisiert  21.08.2019

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild mit Video hinterlegt

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Ankergang
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