Die sächsische Kleinstadt Glashütte hat eine bis in das Jahr 1845 zurückreichende ununterbrochene Tradition der Präzisionsuhren-fertigung. Auf dieser Seite soll die historische Entwicklung der Firmen, ihrer Produkte sowie der Deutschen Uhrmacherschule, die diese Glashütter Tradition begründet, entwickelt, gepflegt und am Leben erhalten hat, beispielhaft an Hand von historischen Dokumenten, Bildmaterial, Videos und erläuternden Artikeln dargestellt werden. Damit soll interessierten Usern und Sammlern Glashütter Uhren der Ein- und Überblick über den Umfang, die Fertigungsbreite sowie eine exaktere Bestimmung und zeitliche Einordnung Glashütter Uhren erleichtert werden.
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Die neue "Uhr der Woche"
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Diese Modellausführung ist mit dem von 1978 bis 1985 gefertigten GUB Kaliber 11-27 der Kalibergruppe 11 ausgestattet. Das verchromte Gehäuse besteht aus Messing. Gekennzeichnet wurden die Exportmodelle der GUB mit der Prägung 41 auf dem Edelstahlboden. Diese Uhren im Taucherdesign mit gewölbten Glas sind nur spritzwassergeschützt und können auch eine Dusche oft nicht unbeschadet überstehen. Im Gegensatz dazu gibt es auch vergleichbare Modelle der GUB mit gleichem Kaliber aber wasserdichtem Gehäuse. Sie sind am flachen Mineralglas und einer entsprechenden Bodenprägung (z.B. "5 ATM") erkennbar.
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„Hermann Goertz – Präzisionsuhrmacher und Kosmopolit“
Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte würdigt anlässlich seines 150. Geburtstages den Pionier der Uhrmacherkunst Hermann Goertz mit der Sonderausstellung, die am 19. April 2012 im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte mit einer Vernissage eröffnet wurde. Herrmann Goertz war auch der Schöpfer der berühmten Glashütter Kunstuhr, die im Museum zu besichtigen ist. Die Sonderausstellung kann noch bis zum 17. Juni 2012 besucht werden.
Auseinandersetzung mit der Zeit - Prof. Dr. Karlheinz Geißler
Präzisionsuhren aus Glashütte und Schramberg
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Die Erste neue Glashütter Armbanduhr nach 1945
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