Glashütte - Uhrenfertigung

 

Tradition & Innovation

seit 1845

 

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Die sächsische Kleinstadt Glashütte hat eine bis in das Jahr 1845 zurückreichende ununterbrochene Tradition der Präzisionsuhren-fertigung. Auf dieser Seite soll die historische Entwicklung der Firmen, ihrer Produkte sowie der Deutschen Uhrmacherschule, die diese Glashütter Tradition begründet, entwickelt, gepflegt und am Leben erhalten hat, beispielhaft an Hand von historischen Dokumenten, Bildmaterial, Videos und erläuternden Artikeln dargestellt werden. Damit soll interessierten Usern und Sammlern Glashütter Uhren der Ein- und Überblick über den Umfang, die Fertigungsbreite sowie eine exaktere Bestimmung und zeitliche Einordnung Glashütter Uhren erleichtert werden.Viel Spaß und Freude beim Durchstöbern der inzwischen auf mehr als 250 Einzelseiten angewachsenen und 9,6 Gigabyte umfassenden Informationsplattform.

Die neue "Uhr der Woche"

Frühe Güteuhr Kal. 60.2 des VEB Glashütter Uhrenbetriebe

Bei der hier vorgestellten Güteuhr des VEB Glashütter Uhrenbetriebe mit der Werknummer 3160 handelt es sich um ein frühes 16-steiniges Modell. Diese frühen Modelle wurden mit Chatons, aber noch ohne Stoßsicherung gefertigt. Die GUB Güteuhren Kaliber 60.2 und 60.3 der Kalibergruppe 60 sind in der höchsten Qualitätsstufe hergestellt worden und mit dem Gütezeichen "Q" der DDR ausgezeichnet. Da die Armbanduhren mit kleiner Sekunde bei 6 in den 1950er Jahren langsam aus der Mode kamen, ist die Anzahl der Güteuhren Kal.60.2 wesentlich geringer, als die der 60.3 mit Zentralsekunde. Wie bei Uhren des Kal. 60.3 wurde auch hier eine kleine Serie mit unvergoldeten Schraubenunruhen ausgestattet. Was für eine Metalllegierung dafür verwendet wurde, ist noch Gegenstand weiterer Nachforschungen.

Zur Uhr der vergangenen Woche gelangen sie >> hier <<

 Im Foyer des Deutschen Uhrenmuseum Glashütte wurde eine neue Ausstellung eröffnet. Darin wird unter anderem eine imposante Kunstuhr, die als Auftragsarbeit des DDR-Ministerrates unter Mitwirkung des VEB Glashütter Uhrenbetriebe entstanden ist, gezeigt. Die Kunstuhr war am 3. Januar 1956 ein Geschenk zum 80. Geburtstag von Wilhelm Pieck, dem damaligem Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik. Diese Uhr soll Teil einer neuen Sonderausstellung, die sich mit der Historie der ehemaligen Ingenieurschule für Feinwerktechnik Glashütte, die aus der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte hervorgegangen ist, beschäftigen.

Im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte
Neue Foyer-Ausstellung.pdf
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Auseinandersetzung mit der Zeit -  Prof. Dr. Karlheinz Geißler  

Präzisionsuhren aus Glashütte und Schramberg

  • Zeit - Das Diktat der Uhr Teil 1
  • Zeit - Das Diktat der Uhr Teil 2
  • Zeit - Das Diktat der Uhr Teil 3

Die Erste neue Glashütter Armbanduhr nach 1945

Aktualisiert 14.08.2022

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild mit Video hinterlegt

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