Glashütte - Uhrenfertigung

 

Tradition & Innovation

seit 1845

 

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie

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Die sächsische Kleinstadt Glashütte hat eine bis in das Jahr 1845 zurückreichende ununterbrochene Tradition der Präzisionsuhren-fertigung. Auf dieser Seite soll die historische Entwicklung der Firmen, ihrer Produkte sowie der Deutschen Uhrmacherschule, die diese Glashütter Tradition begründet, entwickelt, gepflegt und am Leben erhalten hat, beispielhaft an Hand von historischen Dokumenten, Bildmaterial, Videos und erläuternden Artikeln dargestellt werden. Damit soll interessierten Usern und Sammlern Glashütter Uhren der Ein- und Überblick über den Umfang, die Fertigungsbreite sowie eine exaktere Bestimmung und zeitliche Einordnung Glashütter Uhren erleichtert werden.Viel Spaß und Freude beim Durchstöbern der inzwischen auf mehr als 250 Einzelseiten angewachsenen und 9,6 Gigabyte umfassenden Informationsplattform.

Die neue "Uhr der Woche"

Frühe Herrenarmbanduhr des VEB Glashütter Uhrenbetriebe

Im Jahr 1954 begann der VEB Glashütter Uhrenbetriebe mit der Fertigung des Werkkalibers 60 1 mit Zentralsekunde. Mit der Werknummer 00543 handelt es sich bei der hier vorgestellten und im Original erhaltenen Herrenarmbanduhr um ein sehr frühes und seltenes Modell. Bisher konnten hier nur die Uhren mit den Werken 00128, 00220, 00257 und 00735 nachgewiesen werden. Gegenüber den späteren Werkausführungen mit Incabloc-Stoßsicherung sind weitere Besonderheiten bei allen der hier benannten Werke zu nennen. Das GUB Signet auf der Räderwerkbrücke, die Kaliberprägung ohne Punkt nach der 60 und eine verdeckte Bremsfeder. Die Anzahl der so gefertigten Werke lässt sich aus den wenigen bekannten Objekten leider noch nicht ermitteln. Da die technische Zeichnung für den neuen Unruhkloben der stoßgesicherten Werkausführung noch aus dem Jahr 1954 datiert, ist aber davon auszugehen, dass die Umstellung auf die stoßgesicherte Variante noch im Jahr 1954 erfolgte.

Zur Uhr der vergangenen Woche gelangen sie >> hier <<

 Im Foyer des Deutschen Uhrenmuseum Glashütte wurde eine neue Ausstellung eröffnet. Darin wird unter anderem eine imposante Kunstuhr, die als Auftragsarbeit des DDR-Ministerrates unter Mitwirkung des VEB Glashütter Uhrenbetriebe entstanden ist, gezeigt. Die Kunstuhr war am 3. Januar 1956 ein Geschenk zum 80. Geburtstag von Wilhelm Pieck, dem damaligem Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik. Diese Uhr soll Teil einer neuen Sonderausstellung, die sich mit der Historie der ehemaligen Ingenieurschule für Feinwerktechnik Glashütte, die aus der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte hervorgegangen ist, beschäftigen.

Im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte
Neue Foyer-Ausstellung.pdf
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Auseinandersetzung mit der Zeit -  Prof. Dr. Karlheinz Geißler  

Präzisionsuhren aus Glashütte und Schramberg

  • Zeit - Das Diktat der Uhr Teil 1
  • Zeit - Das Diktat der Uhr Teil 2
  • Zeit - Das Diktat der Uhr Teil 3

Die Erste neue Glashütter Armbanduhr nach 1945

Aktualisiert 26.06.2022

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild mit Video hinterlegt

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