Uhrenfabrik Hohenstein G.m.b.H. 1923- 1928

Sie Gehörte als G.m.b.H. zu den "Vereinigten Werken Deutscher Uhrmacher G.m.b.H., die als Dachgesellschaft aus der "Deutschen Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte in Sachsen fungierte.


Das Rohwerk stammte von der Firma Emile Judith aus Biel in der Schweiz.. Es wurde in Hohenstein Remontiert ,fein vollendet und in verschieden Gahäuse eingeschalt.

Offene Taschenuhr "Centra" der Uhrenfabrik Hohenstein von 1925/26

Es handelt sich hier um eine 10-steinige offene Taschenuhr mit Zylinderhemmung im 800er Silbergehäuse mit Goldrand und einem Staubdeckel aus Metall. Die zur Deutschen Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte e. G. m. b. H. Glashütte gehörende Uhrenfabrik Hohenstein fertigte u.a. dieses "Centra" Modell, als Uhrmacher-Markenuhr für die Markenuhr G.m.b.H. des Zentralverbandes der Deutschen Uhrmacher. Das Slbergehäuse wurde in der Gehäuseabteilung der Hohensteiner Uhrenfabrik gefertigt. Das 18-linige Rohwerk stammte von der Schweizer Firma Adolf Michel aus Grenchen. Die Fertigung dieser Uhren begann 1925 und endete 1927 mit dem Ende der Uhrmacher-Markenuhr "Centra" und der Markenuhr G.m.b.H. Halle.

 Offene Taschenuhr mit Zylinderhemmung;  Marke "Unus" 10-steinig

Das Rohwerk, welches in Hohenstein remontiert wurde bezog die Uhrenfabrik Hohenstein von der Firma Buser.

Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse vorliegen, entsprechend ergänzt.

Aktualisiert  17.07.2019

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild mit Video hinterlegt

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