Deutsche Ankeruhrenfabrik Richard Glaeser 1885 - 1920

Der 1856 geborene Glashütter Uhrmacher Richard Glaeser begann 1870,noch beim Gründer der Glashütter Uhrenindustrie Adolf Lange seine dreijährige Uhrmacherlehre. Da er schon bei seinem Vater vor seiner Lehre in der Werkstatt helfen musste, konnte er 1926 zu seinem 70. Geburtstag auf ein über 60-jähriges Arbeitsleben zurückblicken. 1927 vermittelte er in einem Interview, das er der Deutschen Uhrmacher-Woche gab, einen interessanten Einblick in die Arbeitswelt der Uhrmacher in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Richard Glaeser - Erinnerungen eines alten Glashütter Uhrmachers

Richard Glaeser Erinnerungen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 28.4 KB

Ankerchronometer - Werkverglasung - Gehäuse- & Werknummer 8649

Firmenstempel
Firmenstempel

Die Gesamtzahl der von der Firma Richard Glaeser gefertigten Glashütter Präzisionstaschenuhren beläuft sich auf ca. 1500 Stück. Da er weder über eine eigene Rohwerke- bzw. Gehäuse- fertigung verfügte, bezog er die Gehäuse, Zifferblätter und Spiralen aus der Schweiz. Für die anderen Teile hat er, soweit er sie nicht sebst gefertigt hat, auf Teile aus dem "Glashütter Verlagssystem", wie z.B. Gestellteile, Gangpartie, Tiebe, Schrauben, Funktions- und Lagersteine, Zeiger usw., zurückgegriffen.

 

Die Taschenuhren der Firma wurden in zwei Qualitäten und drei Stufen gefertigt.

 

1. Qualität a. Die Rubine in Gold gefasst. Chronometer-Unruh

                     mit  Goldschrauben. Gold-Gang. Vollendung ff.

1. Qualität b. Die Rubine fest gefasst. Mittelstein. Unruh mit

                     Goldschrauben. Gold -Gang. Vollendung ff.

2. Qualität.    Rubine fest gefasst. Unruh mit Messingschrauben.

                     Goldgangrad. Anker aus Aluminium Bronce.

                     Vollendung f.

Werkausführung in 1. Qualität a
Werkausführung in 1. Qualität a
Werkausführung in 1. Qualität b (Rubine fest gefasst)
Werkausführung in 1. Qualität b (Rubine fest gefasst)
Original Etui
Original Etui

Zifferblatt und Werksignatur der Uhrmacherfirma Richard Glaeser

Ausstellungsbeteiligung 1891
Ausstellungsbeteiligung 1891

Seltene Halbsavonette Deutsche Ankeruhren Fabrik Richard Glaeser

Richard Glaeser betrieb eine der kleineren Glashütter Uhrenfabriken. Demzufolge sind die aus seiner Firma, der "Deutschen Ankeruhrenfabrik Richard Glaeser", stammenden, hochwertigen Präzisionstaschenuhren heute nur noch recht selten zu finden. Noch seltener sind die wenigen Halbsavonette Taschenuhren aus der Fertigung dieser Firma.  Die hier vorgestellte und in der 1. Qualität mit 20 Steinen, Glashütter Hemmung und Kompensationsunruh mit Rückerfeinregulierung gefertigte Halbsavonette im 585er Goldgehäuse weist dazu noch eine Besonderheit auf.  Im Deckel befindet sich eine Handgravur, die sich auf die Wiederherstellung der Müglitztalbahnstrecke nach den Hochwasserschäden von 1897 bezieht. Damit kann man heute den Herstellungszeitpunkt recht genau bestimmen.

Richard Glaeser in der Werbung 1895 zu seinen Taschenuhren:

„Die Hauptbestandtheile, als Räder, Triebe, Gang, Unruh, Steine, Remontoirs, Spiralfedern, Zifferblätter, Zeiger usw. beziehe ich, wie jeder Glashütter Uhrenfabrikant ohne Ausnahme von den hiesigen Hausindustriellen wodurch es nur möglich ist eine gute solide Uhr, die den anderen Glashütter Fabrikanten unter Garantie gleichwertig ist, herzustellen.“

Tabelle zur Erfassung noch existenter Taschenuhren & Werke

Tabelle zur Erfassung noch existenter Taschenuhren und Werke der Firma Richard Glaeser
11.09.2014 Erfassungstabelle & Legende F
Adobe Acrobat Dokument 134.8 KB

Eine mit "Anker-Chronometer" beworbene Sonderkonstruktion

der Glashütter Taschenuhr der Firma Richard Glaeser

  • Werkgestelldurchmesser: 46,1mm
  • Werkhöhe über Platinen: 7,55mm
  • Unruhdurchmesser (über Schrauben gemessen): 19,5mm
  • eine Philippsche Endkurve

Das Chronometer Nr. 8649 wurde als Glashütter Präzisionstaschenuhr in der höchsten Qualitäts- stufe, die der Qualität 1A der Firma A. Lange & Söhne entspricht, gefertigt und ist damit durchaus vergleichbar. Eingeschalt wurde das Werk in ein Schweizer Savonette Goldgehäuse mit Werk- verglasung und einem Fein- goldgehalt von 750/1000. Das in der ersten Qualität, in traditioneller, handwerklicher Glashütter Bauart gefertigte Chronometerwerk verfügt über 20 Steine. Der Lochstein des oberen Unruhwellenzapfens ist mit einem geschraubt chatonierten Diamantdeckstein versehen.

  • Die ¾ Platine hat die handgravierte Herstellersignatur „Rich. Gläser Glashütte bei Dresden“. 
  • Die Werknummer 8649 ist mit den Nummern in den Deckeln des Gehäuses identisch. 
  • Das Messing Werkgestell mit der ¾ Platine ist körnig vergoldet.
  • Die Werkschrauben sind versenkt, stahlblau angelassen, hoch poliert und angliert. 
  • Der vergoldete, handgravierte Unruhkloben ist mit einer Glashütter Rückerfeinregulierung ausgestattet. Rücker und Feinregulierung sind aus hoch-poliertem und angliertem Stahl. 
  • Anker und Ankerrad der Glashütter Hemmung sind aus einer ca. 8-9 karätigen, gehämmerten Goldlegierung.
  • Die große Chronometer-Kompensationsunruh ist mit Gewichts- und Regulierschrauben aus Gold versehen.
  • Breguetspirale mit Endkurven nach Philipp. 
  • Kron- und Sperrrad haben den Glashütter Sonnenschliff. 

Die Uhr wurde in der herstellenden Firma in verschiedenen Lagen und Temperaturen geprüft und reguliert. Nicht bekannt ist, ob die Uhr einen Gangschein einer Sternwarte hatte und ob das Ankerchronometer nach Normal- oder Sternzeit reguliert wurde. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde das Ankerchronometer in der ersten Hälfte der 1890er Jahre gefertigt.

Richard Glaeser beschrieb seine Uhren in den 1890er Jahren wie folgt: "Die Werke meiner Uhren sind vom besten Material gefertigt. Rad, Trieb und Gang nach genau mathematischer Berechnung construirt und haben Rubine-Zapfenlöcher, harte isichronische Spiralfeder und eine genau compensierende Chronometer-Unruh. Jede Uhr wird in Temperatur (Wärme 32°, Kälte 1-2°) sowie in Lagen auf das genaueste reguliert, so dass man unter Garantie für jede Uhr als gewissenhafter zuverlässiger Zeitmesser bürgen kann. Die Hauptbestandtheile, als Räder, Triebe, Gang, Unruh, Steine, Remontoirs, Spiralfedern, Zifferblätter, Zeiger usw. beziehe ich, wie jeder Glashütter Uhrenfabrikant ohne Ausnahme von den hiesigen Hausindustriellen wodurch es nur möglich ist eine gute solide Uhr, die den anderen Glashütter Fabrikanten unter Garantie gleichwertig ist, herzustellen. Der einzige Unterschied würde im Preis zu finden sein.

Minderwertiges Fabrikat ist die sogenannte III. Qualität. deutsche Anker-Uhr deutscher Uhrenfabrikation. Diese III. Qualität habe ich von meiner Fabrikation ausgeschlossen, weil es mei Princip ist, nur die besten Materialie zu verarbeiten, infolgedessen ich es nur auf zwei Qualitäten bringen kann.

Specialität: Anker-Chronometer - hochfeinste Werke und Vollendung mit und ohne Gangregister der Leipziger Universitäts -Sternwarte

Jede Uhr erhält ein feines Doppel-Etui mit Reserve-Feder und Glas"

Weitere Informationen zu dieser speziellen Glashütter Werkkonstruktion finden Sie >> hier <<

1896

1903

DUZ 1903 Nr.19 v.1. Okt.
DUZ 1903 Nr.19 v.1. Okt.

Etwa um das Jahr 1910 tritt der Sohn von Richard Glaeser in die Väterliche Firma ein. Der Firmennahme wurde entsprechend verändert. Die Zifferblattsignatur der Tascheuhren lautet danach:

 

Glashütter Ankeruhrenfabrik

R. Glaeser & Sohn

Glashütte Sa.

 

Turnen, die zweite Passion des Richard Glaeser

Von 1895 bis 1906 war er neben der Tätigkeit in seiner Firma gleichzeitig im Nebenberuf als Turnlehrer an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte tätig.

Absatzprobleme bei den noch handwerlich gefertigten Glashütter Präzisionstaschenuhren

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts kamen die kleinen Glashütter Uhrmacherunternehmen mehr und mehr in Schwierigkeiten. Bedingt war das dadurch, dass sich die wesentlich preisgünstigere industrielle Fertigung von Glashütter Präzisionsuhren immer mehr durchsetzte. Neben den Firmen A. Lange & Söhne und Union Dürrstein & Co. Glashütte hatte sich u.a. 1904 mit der Firma "Glashütter Präzisions-Uhrenfabrik Aktiengesellschaft" ein mit modernsten Methoden produzierende Fabrik etabliert, die ihre Produkte wesentlich günstiger anbieten konnte. Die Folge war, dass der Absatz der noch handwerklich gefertigten Uhren der Kleinindustriellen immer mehr zurückging und damit auch die Firmen des Glashütter Verlagssystems immer weniger wurden, was die Kosten  ihrer Abnehmer, die darauf angewiesen waren, weiter steigerte.

 

[2]
[2]

Herren-Goldsavonette der Glashütter Firma Richard Glaeser & Sohn

Die hier gezeigte, sehr gut erhaltene und seit Jahrzehnten in Familienbesitz in den USA befindliche 16-steinige Goldsavonette mit der Werknummer 8995 wurde etwa 1910 gefertigt. Abzuleiten ist das aus der Werknummer und der Gesamtzahl von rund 1500 von 1885 bis 1914 gefertigten Taschenuhren der Firma, aber auch von der Zifferblattsignatur „Glashütter Ankeruhrenfabrik Richard Glaeser & Sohn Glashütte Sa.“. Richard Glaeser hatte seinen Sohn nach dessen Volljährigkeit und der erfolgten Ausbildung zum Uhrmacher, die er unter anderem auch an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte in den Jahren 1903-1905 absolvierte, als Teilhaber in die väterliche Firma aufgenommen. Da Richard Glaeser noch beim Altmeister Adolph Lange das Uhrmacherhandwerk gelernt hatte, seine Fähigkeiten, bevor er sich selbstständig machte, beim Altonaer Chronometermacher Knoblich und den Glashütter Firmen von Moritz Grossmann, Strasser & Rohde und A. Lange & Söhne vervollkommnet hatte, stehen die Taschenuhren der Firma Glaeser dennen der Firma Lange in Nichts nach. Die Qualitätsbeschreibung der Firma für diese Werkausführung lautet: 

"I. Qualität b. Die Rubine fest gefasst. Mittelstein. Unruh mit Goldschrauben. Gold-Gang. Vollendung ff."

Begonnen wurde die Taschenuhrfertigung der Firma mit der Werknummer 8000.

Ein 1907 in der Deutschen Uhrmacher-Zeitung erschienener Beitrag legt darüber beredtes Zeugnis ab.

 

"Eine Beschwerde über eine Glashütter Firma ist von einem Uhrmacher aus Böhmen an uns gelangt. Ihre Unterlage bildet eine Anzeige im »Österreichisch-Ungarischen Maschinenmarkt«, die folgenden Wortlaut hat: »Glashütter Präzisionsuhren. Verkauf nur an Private. 25 Prozent billiger als beim Uhrmacher. Illustrierte Preisliste gratis. Richard Glaeser, G l a s h ü t t e , Sa.« Auch ein Zirkular der genannten Firma war beigefügt, aus dem wir den Satz entnehmen: »Ich verkaufe mein Fabrikat nur an Private direkt; habe das alleinige Recht deshalb, weil ich weder einem Uhrmacher- noch einem Grossisten-Verbande angehöre!« Es ist ja leider schon öfter vorgekommen, daß Glashütter Fabrikanten an Private geliefert haben; aber die oben genannte Firma versteift sich darauf, nur an Private zu liefern, die sie auch noch 25 Prozent billiger bedienen will. Wir haben daher Herrn R. Glaeser um seine Erklärungen in der Angelegenheit ersucht. Herr G. bestätigte die vorstehenden Angaben und erklärte, zu seinem Vorgehen gezwungen worden zu sein. Es sei ihm nicht gelungen, bei Uhrmachern befriedigenden Absatz zu finden, und man habe seine Fabrikate fortgesetzt herabzusetzen gesucht, obwohl er nur Material erster Qualität von den gleichen Glashütter Hausarbeitern beziehe und verwende, wie die übrigen Glashütter Fabrikanten ebenfalls. Kurz, Herr G. meint, daß man ihn gezwungen habe, sich an Private zu wenden. Wir sind dem gegenüber der Ansicht, daß diese Erklärung noch lange nicht rechtfertigt, daß Herr G. »nur« an Private liefern will und daß er durch den Zusatz »25 Prozent billiger als beim Uhrmacher« die allgemeinen Interessen der Uhrmacher auf das schwerste schädigt. Er geht, wenn er in bereditigter Abwehr zu handeln glaubt, in seinen Mitteln viel zu weit. Es ist höchst bedauerlich, daß wir aus Glashütte einen soldien Zustand zu berichten haben. An einer Erörterung, wen hier etwa die Schuld trifft, wäre uns aber gar nichts gelegen; nur die B e s e i t i g u n g so ungesunder Zustände erheischt das Fachinteresse. Sollte es dafür keine Mittel und Wege geben?"

1920 - Das Ende der Deutschen Ankeruhrenfabrik Richard Glaeser

Während des 1. Weltkrieges war die Fertigung von Uhren auch bei der Firma Glaeser zugunsten der Kriegsproduktion, die erheblich Gewinnträchtiger war, eingestellt worden. Den rasanten Aufschwung der industriellen Taschenuhrfertigung den Glashütte mit der Gründung der Deutschen Präzisionsuhrenfabrik e.G.m.b.H., in den Jahren nach 1918 nahm, hatte die sich auf die Glashütter Feinmechanische Industrie stützende handwerklich geprägte Uhrenfertigung, nichts mehr entgegen zu setzen. So musste auch Richard Glaeser seine Firma aufgeben. Da sein in den Kriegsjahren erwirtschafteter Gewinn, durch die Inflation zu Beginn der 1920er Jahre sich in Luft auflöste, verpachtete er seine Werkstatt und war, bis zu seinem Tod 1928, gezwungen sich seinen Unterhalt zusätzlich mit Reparaturarbeiten in seiner häuslichen Werkstatt, zu verdienen.

1927 - Nach Angaben des Firmeninhabers fertigte

die Firma Richard Glaeser

rund 1500 Taschenuhren. [1]

1928 wurde in Nummer 12 der Uhrmacher-Woche die nachfolgende Todesanzeige von Richard Glaeser, Glashütte, veröffentlicht.

 

„Sonntag, den 11. März, wurden die sterblichen Reste des in weitesten Kreisen der Uhrmacherschaft bekannten Herrn Uhrmachermeisters Richard Glaeser in Glashütte, der am 7. März nach kurzem Krankenlager im Diakonissenkranken­haus zu Dresden an einem Altersleiden ge­storben ist, auf dem Friedhofe zu Glashütte zur letzten Ruhe ge­bettet. Ein ungewöhn­lich großes Trauerge­leite und mannigfal­tige Ehrungen am Grabe waren Beweis für die Beliebtheit dieses als „Glashütter Original" bekannten Mannes. Wir haben zu seinem 71. Geburts­tage im vorigen Jahre (Nr. 12 der Uhrmacher-Woche) die „Erinne­rungen eines alten Glashütters", des Herrn Richard Glaeser, gebracht und verwei­sen auf diesen Artikel, der auch eine Art Lebens-Chronik enthält.

Hier sei außerdem festgestellt, daß der Verstorbene einer der letzten ist, der noch unter dem Gründer der Glashütter Uhren­industrie, F. A. Lange, gelernt und gearbeitet hat. (Nun lebt in Glashütte nur noch der betagte Uhrmachermeister Herr F r a n z S o m m e r, der ein Schüler des Altmeisters Lange ist). In früheren Jahren gehörte Herr Glaeser dem Gemeinde-Kollegium an. Er hat sich auch um die deutsche Turnerei Verdienste erworben (viele ehemalige Uhrmacherschüler der ältesten Jahrgänge werden sich seiner als urwüchsigen „Turnlehrer" erinnern), und ist bald ein Menschenalter lang Vorsitzender der Priv. Schützengesellschaft gewesen, deren Volksfeste er auf eine beachtliche Höhe gebracht hat. Sein originell bieder-derbes Wesen wird jedem, der ihn gekannt hat, unvergeßlich bleiben.“

Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse vorliegen, entsprechend ergänzt.

Literatur:

  • [1] Die Uhrmacher Woche Nr.12 vom 19.3.1927 S. 189
  • [2] Handels-Zeitung für die Gesamte Uhren-Industrie Nr.14 vom 15. Juli 1895 s.245
  • Deutsche Uhrmacher-Zeitung 1906 Nr. 21 S. 332
  • Deutsche Uhrmacher-Zeitung 1907 Nr. 7 S. 105
  • Die Uhrmacher-Woche 1927 Nr.12 S. 188-189
  • Die Deutsche Uhrmacher-Woche Nr.12 S. 190-191
  • Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie 1850 - 1980 : Firmenadressen, Fertigungsprogramm, Firmenzeichen, Markennamen, Firmengeschichten; Autor: Hans Heinrich Schmid; Herausgeber: Förderkreis Lebendiges Uhrenindustriemuseum e.V.; ISBN 3927987913

Aktualisiert 25.07.2017

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild mit Video hinterlegt

Google Übersetzer

Ankergang
Ankergang

Besucherzähler

Counter