Abfolge konstruktiver Veränderungen am Kaliber 61

Werkansicht Kaliber 61
Werkansicht Kaliber 61

Die erste wesentliche konstruktive Veränderung des Kalibers 61 war die Verbesserung der einfachen Sperrklinke, bei der noch - wie von Taschenuhren bekannt - die außen liegende Feder der Klinke den nötigen Druck zum Einrasten gibt. Diese Konstruktionsweise machte eine Reihe zeitaufwendiger, manueller Arbeitsgänge erforderlich, die u.a. der angestrebten und auch erforderlichen Großserienproduktion entgegenstanden.

Kennzeichnung von Werkteilen des Kaliber 61

Im Zusammenhang damit wurden bzw. mussten gleichzeitig mehrere konstruktive Veränderungen am Werk vorgenommen werden.

Der neue, jetzt runde Sperrkegel erhält die zum Einrasten in die Zähne des Sperrrades nötige Spannung von einer jetzt unter dem Sperrrad liegenden Feder. Diese Positionierung der Feder machte die Schließung des beim Kaliber 61 mit einteiligem Federkern an dieser Stelle in der Zwischenplatte befindlichen Schlitzes, der zur seitlichen Entnahme des Federhauses erforderlich war, notwendig.

Der einteilige Federkern

 

Um die Funktion des Federkerns beim Aufziehen der Uhr die Feder zu spannen zu gewährleisten, ist es erforderlich, dass der Federkern beim Aufziehen der Uhr über Kron- und Sperrrad mitgenommen wird. Der obere, vierkantige Teil des einteiligen Federkerns, auf dem das mit der passgenauen Vierkantöffnung versehene Sperrrad  mittels einer Schraube fixiert wird, gewährleistet die Mitname bzw. Spannfunktion der Aufzugsfeder beim Aufziehen der Uhr durch eine Einkerbung (Ausfräsung) des im inneren Teil des Federhauses befindlichen runden Teils des Federkerns, in die das Ende der Aufzugsfeder fixiert wird.

Der notwendige Verzicht auf den Schlitz im Zwischenstück, machte zwangsläufig gleichzeitig einen zweiteiligen Federkern erforderlich, dessen separater innerer Kern sich von der Zifferblattseite her aus dem ihn umgebenden zweiten Teil des Federkerns, aus dem Federhaus drücken bzw. von der Werkseite her ziehen lässt. Ansonsten müsste man bei einem notwendigen  Ausbau des Federhauses, z.B. bei einem damals noch häufiger vorkommenden Federbruch oder der Reinigung des Werkes, das ganze Werk demontieren.

Konstruktiv ohne Bedeutung ist die schon im ersten Entwicklungsschritt erfolgte Verbesserungen der Form des Eingriffs zum Abheben des Unruhklobens. Bereits Im zweiten Entwicklungsschritt wird der Unruhkloben nicht mehr wie bei der Ausgangsform des Kaliber 61, zur Aufnahme der Passstifte für die Unterplatte komplett durchbohrt. Da der Kloben in seinen Maßen ansonsten unverändert bleibt, wird die Konstruktion des Werkes nicht berührt.

 

Bei der ersten Form dieses neuen zweiteiligen Federkerns wurde die erforderliche Mitnamefunktion noch dadurch gewährleistet, dass man zwei gegenüberliegende Abflachungen an dem runden, jetzt separaten inneren Teil des Federkerns herstellte und im unteren, inneren Teil des die Welle umschießenden zweiten Teil des Federkerns eine dazu passgenaue Öffnung anbrachte.

Eine Lösung zu finden, wie man die erforderliche Mitnahmefunktion gewährleisten konnte, ohne dabei auf zeitaufwendige manuelle Arbeitsschritte zurückgreifen zu müssen, gestaltete sich insofern schwierig, dass dafür normalerweise Spezialmaschinen und eine Vielzahl von Werkzeugen notwendig gewesen wären, die aber 1946 wegen der im Sommer 1945 zu Reparationszwecken erfolgten kompletten Demontage der Urofa und Ufag noch nicht wieder im vollen Umfang zur Verfügung standen.

Herausnahme des Federhauses nach Entfernung des inneren Federkernteiles
Herausnahme des Federhauses nach Entfernung des inneren Federkernteiles

Der zweiteilige Federkern hat an seinem zifferblattseitigen Ende einen Zapfen, der plan mit der Oberseite der Unterplatte, auf die das Zifferblatt montiert wird, abschließt. Nach einem Ausbau des Werkes aus dem Gehäuse, dem Entfernen des Sperrrades und der den Federkern fixierenden Brücke auf dem Zwischenstück kann man den separaten inneren Teil des Federkern herausziehen oder ggfls. nach der Abnahme des Zifferblattes mittels eines Dornes durch Druck auf das zifferblattseitige Zapfenende der Welle herausdrücken. Danach kann man - wie schon beim Kaliber 61, allerdings jetzt ohne den da noch vorhandnen Schlitz im Zwischenstück - das Federhaus mit dem noch im inneren befindlichen zweiten Teil des Federkerns ohne weitere Demontage entnehmen.

Nachdem mitte des Jahres 1947 wieder ein Teil bisher fehlender Maschinen, wie z.B ein Lehrenbohrwerk zur Werkzeugherstellung, verfügbar waren und auch wieder gefräst werden konnte, wurden gleichzeitig auch schon im ersten Schritt mit der Einführung der verbesserten Gesperrs gegenüber der Ausgangsversion des Kaliber 61 folgende Veränderungen am Werk vorgenommen:

Der mit zwei Schrauben auf dem Zwischenstück befestigte runde Fixierungsring für den einteiligen Federkern wurde durch eine größere, ovale Brücke ersetzt, die in einer ovalen Ausfräsung ebenfalls mit zwei Schrauben im Zwischenstück befestigt wird.

An der Stelle des Zwischenstückes, wo beim Kaliber 61 noch der Schlitz zur Entnahme des Federhauses war, wird im Zwischenstück eine Ausfräsung in Form der neuen Sperrklinkenfeder zur Aufnahme derselben angebracht.

Die gestanzte Oberplatte wurde an die neue Sperrkegelform angepasst und musste nicht mehr an der Stelle der alten außen liegenden Sperrklinkenfeder ausgespart und somit auch nicht mehr so aufwendig manuell bearbeitet werden.

Sind in der Oberplatte beim Kaliber 61 noch 3 jeweils nebeneinander liegende Doppelbohrungen für die Aufnahme der aus dem Zwischenstück herausragenden Passstifte und der Befestigungsschrauben für die Oberplatte separat vorhanden, so werden auch hier schon im ersten Schritt Verbesserung am Kalibers 61 vorgenommen.

In den 3 Stiften, die Unterplatte, Zwischenstück und Oberplatte passgenau verbinden, wurden von der Seite der Oberplatte her innen liegende Gewindebohrungen angebracht.

Somit erhalten die Passstifte auf der Seite der Oberplatte eine Doppelfunktion. Zum einen dienen 3 der 4 Bohrung in der Oberplatte jetzt  zum passgenauen Aufsetzen der Oberplatte auf die Passstifte und gleichzeitig wird die Oberplatte mittels 4 Schrauben auf dem Zwischenstück befestigt.

Die noch beim Kaliber 61 vorhandenen weiteren drei Bohrungen können dadurch entfallen.

 

Interessanterweise verwendet zeitgleich die Uhrenfabrik Kurtz in der amerikanischen Besatzungszone, deren Eigentümer der ehemalige Geschäftsführer der Urofa und Ufag Dr. Ernst Kurtz ist,  bei ihrem von 1946 bis1948 vom ehemaligen Mitarbeiter der Urofa, Herrn Zyszka entwickelten Kaliber 25 die gleiche Methode mit den Passstiften mit Innengewinde zum Aufsetzen und Verschrauben von Werkbrücken.

Mit diesen ersten, im wesentlichen Zwischenstück und Oberplatte betreffenden Veränderungen am Kaliber 61 und dem damit verbundenen Wegfall einer Reihe manueller Arbeitsschritte waren auch aufgrund der für dieses Werkkaliber wieder verfügbaren Spezialmaschinen, wie z.B. einer Fräse, die Voraussetzungen für die geforderte und angestrebte größere Serienproduktion gegeben.

Einteiliger- und zweiteiliger Federkern mit ausgefräster Längsnut & konischen Passstift
Einteiliger- und zweiteiliger Federkern mit ausgefräster Längsnut & konischen Passstift

Warum in einem zweiten Schritt anschließend der innere Teil des zweiteiligen Federkerns dahingehen verändert wurde, dass in dem langen Schaft des inneren Teils eine am unteren Ende offene Längsnut gefräst wurde und die Mitnahmefunktion mit einem durch den äußeren Teil des Federkerns geführten konischen Passstiftes, der in der Nut des inneren Teils endet, gewährleistet wird, ist derzeit noch nicht geklärt.

Da diese Variante als arbeitsaufwendiger einzuschätzen ist, kann man annehmen, dass es gegenüber der vorangegangenen, weniger aufwendigen Lösung, andere triftige Gründe gegeben haben muss, den Federkern in einem zweiten Schritt so zu verändern.

Wenn ein interessierter Leser dieses Artikels, dazu noch  verifizierbare Hinweise geben kann, sind sie jederzeit willkommen.

Mit einem gewissen zeitlichen Abstand gab es dann vermutlich 1948/49 noch einmal eine kleine letzte Veränderung. Die zwischen Unruhkloben und Zwischenstück positionierte Werkhalteschraube wurde seitwärts in Zwischenstück und Oberplatte verlegt.

Der Unruhloben brauchte nun nicht mehr am Fuß ausgespart werden um den nötigen Platz für die Werkhalteschraube zu schaffen. Die Veränderung der Position hatte aber sehr wahrscheinlich den Grund, dass die gleichzeitig auf Unruhkloben, Oberplatte und Gehäuserand aufliegende, sehr dünne Werkhalteschraube durch diese ungünstige Positionierung sehr schnell wegbrach und somit für den Service ein ständiges Ärgernis bedeutete.

Nach diesem kleinen "Kunstgriff" gib es am Werk keinerlei konstruktive Veränderungen mehr. Das Kaliber wird 1951 von der GUB Übernommen und noch bis 1952 weiter produziert.

Die ab 1947 am Kaliber 61 vorgenommenen technischen Veränderungen haben auf die Benennung des Kalibers 61 in den Katalogen der beiden führenden Ersatzteilhändler, die Firma Flume Berlin u.Essen (1952) sowie Jacob in Leipzig (1948), keinerlei Einfluss.

Wenn man das 1951 von Helmut Klemmer, dem ehemaligen Betriebsführer der Urofa (1937 -1945), bei der GUB eingeführte Basiswerk der Kalibergruppe 60 näher betrachtet und es mit dem Kaliber 61 vergleicht, kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass das Kaliber 60 ebenfalls im Wesentlichen von Helmut Klemmer entwickelt, bereits vor 1945 als Prototyp vorhanden, zumindest aber in zeichnerischer Hinsicht weitestgehend fertig gestellt war. Nur so scheint es möglich gewesen zu sein, schon wenige Monate nach Kriegsende und demontierter Fabrikationsstätten im Dezember 1945 das Kaliber 61 sozusagen aus „dem Hut zu zaubern“. Es kann durchaus davon ausgegangen werden, dass nur aus dem Grunde, dass die notwendigen Maschinen und Werkzeuge nicht mehr vorhanden waren, es aller Voraussicht nach zu der Notlösung des Kalibers 61 gekommen ist. Ein weiterer Fingerzeig dafür, ist die von der Urofa verwendete Kalibersystematik, die 1945 mit dem Fliegerchronographen Kaliber 59 endet. Da die Mitarbeiter der Glashütter „Produktionsgemeinschaft Precis“ (1946-1951) sich nach wie vor als Beschäftigte der Urofa empfanden, wäre insofern eine Weiterführung der Kalibersystematik durchaus nachvollziehbar.

Fazit:

Die bisher in der Literatur verwendeten Formulierungen (Kal. 611 und 612) gehen alle auf die von Kurt Herkner in seinem Buch "Glashütter Armbanduhren II" verwendeten, aber nicht weiter belegten Differenzierungen zurück. Da der maßgeblich an der Konstruktion des Kalibers 61 beteiligte ehemalige Betriebsführer der Urofa, Helmut Klemmer, in seinen Veröffentlichungen in der Fachzeitschrift "Uhren und Schmuck“  („Die Entwicklung der Glashütter Uhrenindustrie Teil 9“, 3/1980, S.90/91 und "Vom Reitstock zur automatischen Straße", 11/1970, S. 341-342) diese Unterscheidungen nicht vornimmt, erscheint es zumindest fraglich, sie weiterhin als Grundlage von Veröffentlichungen zu verwenden.

 

Die belegbaren Veränderungen am Werkkaliber 61, die noch am ehesten eine neue Kaliberbezeichnung rechtfertigen würden, weil wesentliche Werkteile, wie die Zwischen- und Oberplatte konstruktiv verändert bzw. weiterentwickelt wurden, sind nachweislich in einem ersten Schritt, bereits im ersten Halbjahr 1947, zeitnah mit der Verfügbarkeit vorher nicht mehr vorhandener Spezialmaschinen und Werkzeuge, getätigt worden. Für die Fertigung des Kalibers waren allein über 60 verschiedene Schnitt-, Schabe- und Prägewerkzeuge erforderlich, für deren Herstellung es wiederum erforderlich war unbedingt ein Lehrenbohrwerk herzustellen. Nachdem es dem Werkzeugbau gelungen war, aus einer alten Flächenschleifmaschine eine solche Präzisionsmaschine herzustellen und auch die Möglichkeit zum Fräsen wieder gegeben war, begann laut Helmut Klemmer Mitte 1947 die Großserienproduktion des ersten Nachkriegswerkes Kaliber 61.

Das lässt sich anhand der Veröffentlichungen von Helmut Klemmer in Verbindung mit der Beurteilung demontierter Werke, an denen die einzelnen Entwicklungsschritte nachvollziehbar sind, verifizieren.

Die zwei kleineren nachfolgenden Veränderungen am Federkern und der Stellung der Werkhalteschraube rechtfertigen meines Erachtens nach keinesfalls eine eigenständige Kaliberbezeichnung.

Am ehesten würde noch die Formulierung erste, zweite und dritte, modifizierte Ausführung des Kaliber 61 den tatsächlichen Sachverhalt treffen, wenn man für eine Beschreibung des Kalibers auf Unterschiede in der Werkausführung hinweisen möchte.

 

Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse vorliegen, entsprechend ergänzt.

Für die bei den Recherchen zu diesem Artikel zuteil gewordene Hilfe und Unterstützung möchte ich mich bei den Uhrmachermeistern H. Blumensath aus Berlin und A. Schuhmann aus Weinheim, Uhrmachemeister und Ingenieur für Feinwerktechnik J. Fritsch aus Strausberg sowie Fachbuchautor Werner Heinrich aus Apolda ausdrücklich bedanken.

Literatur:

  • „Die Entwicklung der Glashütter Uhrenindustrie“  Autor Ing. Helmut Klemmer u. Edith Klemmer
  • Fachzeitschrift: Uhren und Schmuck 1/1979 bis 4/1980 
  • Vom Reitstock zur automatischen Straße; Autor: Helmut Klemmer ; Fachzeitschrift: Uhren und Schmuck 11/1970 S. 341-342
  • Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, Postfach 100444
  • Uhrwerke und Armbanduhren der Urofa und Ufag Glashütte/Sa.; Autor: Werner Heinrich; Fachzeitschrift: Klassik Uhren 6/2008 S. 38-44
  • Glashütter Armbanduhren II; Autor: Kurt Herkner; Herkner Verlags GmbH; ISBN 3-924211-06-X
  • Dr. Ernst Kurtz - Der Glashütter Armbanduhren-Pionier; Autoren: Klaus Pöhlmann, Reinhard Reichel; Fachzeitschrift: Klassik Uhren Nr. 3/2006;
  • Fritz von Osterhausen; Das große Uhrenlexikon; Heel Verlag GmbH, Königswinter;ISBN: 3-89880-430-5
  • Glashütter Armbanduhren II; Autor: Kurt Herkner; Herkner Verlags GmbH; ISBN 3-924211-06-X
  • Mechanische Armbanduhren aus Glashütte 1950 - 1980; Autor: Werner Heinrich; Callwey Verlag; ISBN 3766717197
  • Glashütte Sachsen - 1506 bis 2006 500 Jahre Stadtgeschichte, Autorengemeinschaft Eigenvertrieb Stadtverwaltung Glashütte ISBN: 3-937951-31-8
  • Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie 1850 - 1980 : Firmenadressen, Fertigungsprogramm, Firmenzeichen, Markennamen, Firmengeschichten; Autor: Hans Heinrich Schmid; Herausgeber: Förderkreis Lebendiges Uhrenindustriemuseum e.V.; ISBN 3927987913
  • Werk-Erkennung;Fa. Georg Jacob Leipzig 1948
  • Flume Werksucher 1952 S.15
  • Neue Uhrmacher-Zeitung Nr. 6/1950
  • Neue Uhrmacher-Zeitung Nr.6/1951
  • Neue Uhrmacher-Zeitung Nr.20/1953
  • ArmbandUHREN Spezial "Glashütte Original"; HEEL Verlag GmbH; Peter Braun (Hrsg.) ISBN 3898805727
  • Sächsisches Staatsarchiv; Hauptstaatsarchiv Dresden Archivstraße 14; 01097 Dresden
  • Schreiben der Dresdener Filiale der Deutschen Notenbank der DDR an die Berliner Zentrale vom 12.08.1950 zum Stand der Sicherheiten der an die UROFA & UFAG ausgereichten Kredite im Juni 1950
  • Schreiben von Hans Lochmann in Namen der UROFA und UFAG zur beantragten Bürgschaft über 300.000 Mark Wiederaufbaukredit bei der Sächsischen Landesbank vom 30.08.1946
  • Anschreiben des Betriebsleiters von Precis, Hans Lochmann an die Landesverwaltung Sachsen Abt. Wirtschaft und Arbeit vom 18.04.1946 Betr. Reparationsauftrag K-50/64002 vom 02. Februar 1946 unter Bezugname auf das Angebot von Precis vom 21.01.1946
  • Helmut und Edith Klemmer; Die Entwicklung der Glashütter Uhrenindustrie Teil 9 Fachzeitschrift Uhren und Schmuck 1980 Nr. 3 S. 90-91

 

Aktualisiert 15.08.2017

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
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