GUB Kaliber 39 (Quarzwerk)

  • Werkabmessungen: 17,8mm x 15,3mm (  6 ¾ x 8''')
  • Anzeige: analog,Stunde und Minute
  • Drehmoment:etwa 35  μNm (bezogen auf die Minutenwelle)
  • Batterie: Knopfzelle   Ø 7,9 mm, Höhe 2,1 mm, Kapzität etwa 20 mAh
  • NennSpannung:1,55V
  • Betriebsspannungsbereich: Nennspannung ± 10%
  • Motoe: 180° Schrittmotor
  • Betriebstemperaturbereich: -5 bis +45°C
  • Gangautonomie: 2 Jahre
  • Zeigerstellvorrichtung: Kronenzug, gekoppelt mit Resetkontakt
Kaliber 39 - Die dritte analog anzeigende Quarz-Damenarmbanduhr aus dem VEB Uhrenwerk Glashütte
Dipl.-Ing. Helumt Geyer Glashütte.pdf
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Schnittdarstellung des Werkes
Schnittdarstellung des Werkes

Werkbeschreibung mit Reparatur und Serviceanleitung

Reparatur u. Serviceanleitung
DAU Quarz Kal.39-40 k.pdf
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Messeprospekt 1986/87

Im Prospekt hat sich bei den technischen Daten der "Druckfehlerteufel" eingeschlichen. Im Prospekt wurde für die Stromaufnahme 2 A angegeben.

Die korrekte Angabe ist aber < 2 μA.


 

Eurochron
GUB Kaliber 39 Quarz.pdf
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VEB Uhrenwerk Glashütte; Damenarmbanduhr mit  Quartz-Kaliber 39

Bei der hier vorgestellten Damenarmbanduhr mit Analoganzeige und dem Werkkaliber 39 handelt es sich um das dritte vom VEB Uhrenwerk Glashütte entwickelte Quartzwerk. Seit 1982, dem Beginn der Quartzuhrenfertigung in Glashütte mit den Kalibern 31, 38, war es 1986 mit den Abmessungen von 18,2mm x 15,3mm und einer Bauhöhe von 2,8mm das bis dahin flachste in Glashütte entwickelte Werkkaliber.

Um die Exportfähigkeit zu gewährleisten, achtete man bei der Entwicklung des Werkes streng auf die Einhaltung internationaler Standards. Die Gangdauer wurde auf zwei Jahre  und die Ganggenauigkeit auf plus/minus 0,3 Sekunden pro Tag konzipiert.

VEB Uhrenwerk Glashütte Damenarmbanduhr Kaliber 39

Die hier vorgestellte Damenarmbanduhr im Edelstahlgehäuse mit gedrücktem Boden und Analoganzeige wurde mit dem 1985 im VEB Uhrenwerk Glashütte entwickelten Quartzwerk Werkkaliber 39 ausgestattet. Seit 1982, dem Beginn der Quartzuhrenfertigung in Glashütte mit den Kalibern 31 und 38, war es 1985 mit den Abmessungen von 18,2mm x 15,3mm und einer Bauhöhe von 2,8mm das bis dahin flachste in Glashütte entwickelte Quarzwerk.

Um die Exportfähigkeit zu gewährleisten, achtete man bei der Entwicklung des Werkes streng auf die Einhaltung internationaler Standards. Die Gangdauer wurde auf zwei Jahre  und die Ganggenauigkeit auf plus/minus 0,3 Sekunden pro Tag konzipiert.

Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, stellt den derzeitigen Kenntnisstand dar und wird, wenn neue verifizierbare Erkenntnisse vorliegen, entsprechend ergänzt.

Aktualisiert 25.07.2021

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild  mit Video hinterlegt
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Das Bild mit Video hinterlegt

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